Pipe Explosion, Sensor Club

Wow, was ne Party! Lange nicht mehr so abgedanct und Spaß gehabt!

Aber von Anfang an: Mit zwei Freunden ging es gestern Richtung Ehrenfeld. Blöderweise haben wir uns etwas verschätzt und – trotz Mega-Sprint – die Bahn knapp verpasst. Bei der Kälte war der Sprint (vom warmen Haus bis zur Haltestelle) keine gute Idee, das Atmen tat so weh! Zum Glück konnten wir aber ein Taxi aufgabeln und die Fahrt war auch gar nicht so teuer… In Ehrenfeld kam dann noch eine andere Freundin dazu und zu viert ging es in den Sensor Club zur Pipe Explosion – einer „Spoho-Party“ 🙂 Als ich das letzte Mal in der Location war, musste ich über eine Stunde bei Schneeregen anstehen, dieses Mal konnten wir zum Glück direkt durch!

Drinnen war es schon gerammelt voll, aber wir fanden ein Plätzchen, wo wir trinken und tanzen konnten. Musik-technisch liefen Hits aus den 90ern und Charts. Querbeet sozusagen, aber gut mitzusingen 🙂

Wie schon vorausgesagt, hielt mein Nagellack natürlich nicht lange durch, aber das war noch das kleinste Übel.

Als sich irgendwann ein paar Typen rumgeschubst haben, hatte ich natürlich das Glück, wie beim Domino umzufallen und mit meiner Wirbelsäule ausgerechnet gegen eine Stufe zu fallen. Das gab blaue Flecken am Rücken und einen nassen Arsch, weil der Boden klitschnass und dreckig war…

Gleich werde ich mich wohl mal daran machen, meine heißgeliebten Chucks zu retten… Oh Mann!

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