Berlin: Mythos Berghain

Wie schon kurz erwähnt, ging es bei unserem Berlin-Trip letztes Wochenende endlich auch mal ins Berghain – einem der legendärsten Techno-Clubs der Welt (war 2009 auf Platz 1)!

Nachdem der Mitternachtssnack (gespickte Entenbrust & diverse Delikatessen) schon durch echt russischen Wodka und Chilli-Wodka begleitet wurde, dachte ich es ginge für mich direkt ins Bett. Doch zum Glück habe ich mich dann doch noch spontan anders entschieden!

Vom Ostbahnhof war es nicht weit zu laufen und wir fanden die Location mit der langen Schlange davor sehr schnell. Nach circa 1-stündigem Warten in der Kälte waren wir Sonntagmorgen um halb 4 endlich im Berghain drin. Dort war es zum Glück so warm, dass ich direkt auftaute (haha, Wortspiel), aber nicht so drückend heiß wie auf anderen Parties.

Die Location finde ich einfach nur hammermäßig!! Ein früheres Heizkraftwerk mit meterhohen Decken (18 m habe ich gelesen), Stahltreppen, die zu mehreren Ebenen führen und zig Verwinkelungen! Es gibt ausschließlich Unisex-Toiletten, keine Spiegel über den Waschbecken oder sonst irgendwo in der Location und es ist theoretisch alles erlaubt. Das macht den Mythos des Berghains aus 🙂 Abgesehen davon natürlich die verschiedenen DJ-Größen, die hier öfter auflegen. Ich hätte André Galluzzi und Sebo K zwar gerne noch erlebt, aber die haben erst Sonntagnachmittag bzw. -abend aufgelegt und so lange habe ich es ohne meine Kopfschmerztablettten leider nicht ausgehalten.

Im Berghain ist es strengstens untersagt, Fotos zu machen. Hat man eine Kamera dabei, muss man diese am Eingang abgeben. Werden beim Abtasten am Eingang Handys entdeckt, wird man darauf hingewiesen, damit keine Fotos zu machen. Deshalb hier nur Fotos von außen, als wir morgens in das erwachende Berlin entschwanden.

silbrig-grauer Nagellack, essence

Stempel, den ich später irgendwie auf meinem Top hatte Oo

Top, H&M / Taillenshorts mit Zippern an den Seiten, American Apparel / Strumpfhose, H&M

Ich freu mich schon auf’s nächste Mal! Dann aber bitte z.B. mit Ricardo Villalobos, Tobi Neumann (legt heute auf!), Steve Bug oder Marco Carola 😉

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4 Gedanken zu “Berlin: Mythos Berghain

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