Sunday inspiration

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Street Food Festival Düsseldorf

Nachdem wir es aufgrund des großen Andrangs letztes Mal nicht zum Street Food Festival im Boui Boui Bilk geschafft hatten, haben wir es am ersten März-Wochenende beim Street Food Festival im Stahlwerk versucht. Da wir direkt zu Anfang hingegangen sind, war es noch nicht allzu voll und wir mussten auch nicht lange anstehen. Auch wenn die Meinungen zu den Street Food Festivals etwas auseinander gehen – ICH fand es super! Das Essen, für das wir uns entschieden hatten, war ausnahmslos perfekt! Und da auch noch die Sonne rauskam, war es einfach ein wunderschöner Frühlingstag mit jeder Menge Futterei 🙂 copyright by fraeuleinschlauschlau

ein kleines Outfitfoto vorab 😉

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und meine neuen Nike Roshe Run, die ich zum ersten Mal ausgeführt hab

Das Gute an so einem Street Food Festival ist ja, dass jeder das essen kann, worauf er gerade Appetit hat. Und dann treffen sich alle an den Tischen, essen zusammen und quatschen. Wir waren zu fünft dort und haben zum Glück immer einen Sitzplatz bekommen.

copyright by fraeuleinschlauschlau copyright by fraeuleinschlauschlau Für mich gab es zur Vorspeise eine vietnamesische Summer Roll (vegetarisch) von ĂN BÁNH MÌ, copyright by fraeuleinschlauschlau als zweiten Gang ein Cidre Steak von Comptoir du Cidre, copyright by fraeuleinschlauschlau als Hauptgang einen Cheeseburger von Goodman’s Burger Truck copyright by fraeuleinschlauschlau copyright by fraeuleinschlauschlau und zum Nachtisch einen Nutella-Crêpe vom Sweet & Tiny Crêpe Mobil. copyright by fraeuleinschlauschlau copyright by fraeuleinschlauschlau Den Nachtisch hab ich ehrlicherweise nicht mehr alleine geschafft 😉 copyright by fraeuleinschlauschlau copyright by fraeuleinschlauschlau Klar, ganz günstig ist der Spaß nicht, wenn man mit viel Hunger hingeht 😉 Aber es ist ja was Besonderes, was man nicht jeden Tag macht und es lohnt sich auf jeden Fall!

Berlin is always a good idea

„Paris is always a good idea“… das ist ja wohl unumstritten! Aber genauso ist Berlin in meinen Augen „always a good idea“. Auch im Herbst! Es sei denn es stürmt und regnet, da bleibe ich sowieso lieber auf der Couch. Zwei Mal habe ich bereits den 1. November ausgenutzt – der bei uns in NRW ein Feiertag ist, aber in Berlin nicht – und habe ein paar Tage in Berlin verbracht. Schade nur, dass er dieses Jahr auf einen Samstag fällt. Dafür ist es nicht mehr lang bis zum 3. Oktober und somit steht ein langes Wochenende vor der Tür, was sich perfekt für einen herbstlichen Citytrip bietet 🙂

Sollte man keine Freunde vor Ort haben, kann man – wie auch in vielen anderen Großstädten – private Ferienwohnungen in Berlin mieten. Wie ich finde, eine prima Alternative zu Hotels (vor allem, wenn man mit mehreren Leuten unterwegs ist) und in den meisten Fällen günstiger. Mittlerweile findet man in jedem Kiez und für jeden Geschmack etwas 🙂

Das Buch „Der Berliner Stil“ von Angelika Taschen und Alexa von Heiden ist ein perfekter Begleiter für einen Citytrip nach Berlin. Sieht nicht nur stylish aus, sondern veranschaulicht sehr gut den „Berliner Stil“ mit Dos und Don’ts und zahlreichen Tipps für die perfekte Garderobe der Berlinerin – oder diejenige, die für eine Berlinerin gehalten werden will ;). Außerdem findet ihr hier Top-Adressen für Mode, Beauty, Essen und Co. Ich habe mir direkt ein paar Fähnchen an die interessantesten Adressen geklebt. Zum Beispiel den Acne-Store – für die perfekte Acne-Jeans muss ich allerdings noch etwas sparen 😉 -, den skandinavischen Einrichtungsladen Marron Hay und das Café/ die Kaffeerösterei The Barn Coffeeshop & Roastery.

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Dass in meinen Augen Essen nicht unterschätzt werden sollte, wissen wohl alle, die mich kennen… Vor allem bei Reisen in der kalten Jahreszeit lege ich gerne „Aufwärmpausen“ in Cafés/ Bistros/ Restaurants ein, esse leckere Sachen, genieße die Zeit mit meinen Freunden oder beobachte andere Leute. Ich liebe es, auf Reisen – vor allem auch im Ausland – bei einem Latte Macchiato Passanten und andere Gäste zu beobachten!

Kürzlich bin ich auf das Instagram-Profil von FoodieBerlin gestoßen und habe mir bei dem ein oder anderen Bild gedacht: Das sieht ja lecker aus, da muss ich wohl mal hin! Seit Mitte des Monats gibt es das Ganze nun auch als Blog und macht Lust auf die Hauptstadt.

screenshot foodieberlin

Jetzt stehen definitiv auch The Bird und Cupcake Berlin auf meiner Liste… und sie wird immer länger!

Ach ja, Sehenswürdigkeiten und sonstige „Touri To Dos“ gibt es natürlich en masse in Berlin. Hier ein kleiner Auszug der Dinge, die ich ganz spannend fand:

– Eastside Gallery: längste Open Air Gallery der Welt, hier sind noch fast 1 ½ km der alten Mauer erhalten, die einige Jahre später saniert und kunstvoll verschönert wurden (zahlreiche Bilder und Graffitis)

– Denkmal für die ermordeten Juden Europas hinter dem Brandenburger Tor

– Museum „The Story of Berlin“ (inkl. Atomschutzbunker) am Kurfürstendamm -> kann man auch sehr gut bei schlechtem Wetter machen

– Bootsfahrt auf der Spree

– Natürlich die Weltzeituhr am Alexanderplatz

– Die Aussicht vom Fernsehturm am Alexanderplatz -> lohnt sich an nebelfreien Tagen am meisten

 

Und, wohin geht eure nächste Reise? 🙂